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750 Mio. Euro Staatshilfe für die Krisenbank Hypo Alpe Adria

Die österreichische Krisenbank Hypo Alpe Adria erhält aus staatlichen Mitteln vorerst 750 Mio. Euro, um wieder die Auflagen der Bankenaufseher erfüllen zu können. Mit dem Schließen der Kapitallücke kann nun auch für das abgelaufene Jahr 2013 gesetzeskonform bilanziert werden. Der österreichische Staat hatte am Mittwoch letzter Woche im Rahmen der Aktionärsversammlung die zusätzliche Finanzierungshilfe abgesegnet.

Wie geplant soll die Hypo Alpe Adria bis zum Herbst 2014 innerhalb einer Abwicklungsgesellschaft (Bad Bank) installiert werden. Laut Auskunft des Unternehmens sei bis dahin allerdings noch eine Lücke von rund 1,43 Mrd. Euro zu schließen. Die erste Tranche in der Höhe von 750 Mio. Euro könne nach dem aktuellen Regierung...

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