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Staatsanwaltschaft Rostock ermittelt gegen Volkssolidarität

Die Staatsanwaltschaft in Rostock ermittelt gegen die Geschäftsführer zweier Kreisverbände der Volkssolidarität, dem größten Sozialverband in Ostdeutschland. Es geht um Betrug, Untreue und betrügerischen Bankrott in Zusammenhang mit unseriösen Immobilienfonds, die mutmaßlich über ein so genanntes Schneeballsystem an Mitglieder des Verbands vertrieben wurden. Gleichzeitig hat die Rechtsanwaltskanzlei Resch aus Berlin im Namen von Geschädigten Klage beim Landgericht Rostock eingereicht.

Bis zu 1.000 Personen sollen von den Betreibern der Fonds um ihr Geld gebracht worden sein, die Schadenssumme soll bei rund 7 Millionen Euro liegen. Nach Angaben der Kanzlei Resch waren seit den 90er Jahren Mitglieder der Volkssolidarität in einigen...

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