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Sparkassen Immobilien AG startet mit erfolgreichem 1. Quartal 2007

Die börsenotierte Sparkassen Immobilien AG startet nach dem Rekordgeschäftsjahr 2006 auch das neue Jahr mit einem ausgezeichneten Ergebnis. „Dank des beschleunigten Wachstumskurses konnten wir im ersten Quartal 2007 sämtliche Umsatz- und Ergebniskennzahlen wieder deutlich steigern“, zeigt sich Ernst Vejdovszky, Vorstand der Sparkassen Immobilien AG erfreut. Seit 1.1.2007 bilanziert die Sparkassen Immobilien AG zur besseren Vergleichbarkeit mit dem Markt nach IFRS-Fair-Value. „Die damit einhergehende jährliche Neubewertung der Immobilien haben wir bereits im November 2006 begonnen und im ersten Quartal mit den Ländern Ungarn und Rumänien fortgesetzt. Auch in diesen Märkten haben unsere Immobilien eine substanzielle Wertsteigerung gezeigt“, ergänzt Holger Schmidtmayr, Vorstand Sparkassen Immobilien AG.

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Umsatz und Ertragskennzahlen auf neuen Höchstständen
Der konsequente Ausbau des Immobilienvermögens wirkte sich nachhaltig auf die Umsatz- und Mieterlöse aus: so stiegen die Umsatzerlöse in der Berichtsperiode um 37 % auf 22,1 Mio. Euro nach 16,1 Mio. Euro im Vergleichszeitraum des Vorjahres, die Mieterlöse betrugen 17,4 Mio. Euro, das bedeutet eine Steigerung von 36 %. Die Betriebsleistung erhöhte sich nicht zuletzt aufgrund der Neubewertung des Portfolios um 80 % auf 37,9 Mio. Euro, das EBITDA stieg vergleichsweise um 68 % gegenüber dem ersten Quartal 2006 und erreichte einen Wert von 27,1 Mio. Euro. Das Ergebnis aus der Geschäftstätigkeit (EBIT) betrug 26,2 Mio. Euro, ein Plus von 67 % nach 15,7 Mio. Euro in der Berichtsperiode 2006. Auch mit dem Ergebnis vor Steuern (EBT) liegt die Sparkassen Immobilien AG im Plan: es belief sich im ersten Quartal 2007 auf 13,2 Mio. Euro (+ 36 %). Der Konzerngewinn nach Steuern lag bei 10,6 Mio. Euro nach 7,2 Mio. Euro, mit 48 % Steigerung ebenfalls ein neuer Höchstwert.

Immobilienvermögen um 66 % gesteigert - Neubewertung restliches CEE-Portfolio abgeschlossen Gegenüber dem Vergleichsquartal 2006 stieg das Immobilienvermögen im ersten Quartal 2007 um 66 % von 784 Mio. Euro auf 1,3 Mrd. Euro. Ausschlaggebend dafür waren die verstärkten Neuakquisitionen, darunter Akquisitionen und Projekte im Berichtszeitraum wie z.B. der Kauf eines Grundstücks im Großraum Bukarest um 7,4 Mio. Euro, auf dem ein Retailobjekt realisiert wird - der entsprechende Developmentprozess wurde gestartet. An fertigen Objekten wurde ein Paket bestehend aus 11 Zinshäusern in Berlin zum Kaufpreis von 12,4 Mio. Euro mit einer Fläche von 17.600 m² erworben sowie ein gemischt genutztes Großobjekt um 21,7 Mio. Euro in Bremen sowie vier weitere Wohnhausanlagen um 9,3 Mio. Euro in Hamburg. Darüber hinaus wurde im ersten Quartal 2007 die Neubewertung des restlichen CEE-Portfolios vorgenommen: Aufgrund internationaler Gutachters wiesen die fertigen Objekte der Sparkassen Immobilien AG in Ungarn und Rumänien einen um insgesamt 17 % höheren Wert gegenüber der letzten Bewertung auf – in absoluten Zahlen betrug die Wertsteigerung 23 Mio. Euro.

Die bewerteten Objekte in Budapest und Bukarest entsprechen 12 % des Immobilienvermögens der Sparkassen Immobilien AG. Zum Stichtag 31.3.2007 betrug die Gesamtnutzfläche aller Liegenschaften 1.052.300 m², der durchschnittliche Vermietungsgrad aller Immobilien lag bei ausgezeichneten 94 %. Die Netto-Mietrendite quer über alle Länder liegt bei 6,4 %.

Gewinn pro Aktie auf 0,15 Euro gestiegen, Kursplus von knapp 44 %
Der Net Asset Value (NAV) pro Aktie stieg im ersten Quartal 2007 aufgrund der Neuakquisitionen und Neubewertung der Liegenschaften in Ungarn und Rumänien auf 9,1 Euro nach 8,2 Euro im ersten Quartal 2006, das entspricht einem Zuwachs von 11%. Im selben Zeitraum hat sich der Gewinn pro Aktie (EPS) um 7 % auf 0,15 Euro erhöht. Die s IMMO Aktie erzielte auf Einjahresbasis (Stichtag 31. März) eine Performance von 59 %. Parallel dazu verdoppelte sich die Marktkapitalisierung der s IMMO per 31.3.2007 auf 961,8 Mio. Euro nach 445 Mio. Euro zum Vergleichsstichtag des Vorjahres.

Ausblick auf das Gesamtjahr 2007
Die Sparkassen Immobilien AG hat ihre Unternehmensstrategie dem deutlich dynamischeren Wachstum angepasst: Ausbau des Anteils an Entwicklungsprojekten am Gesamtvermögen, um höhere Renditen zu erzielen. Für einen zusätzlichen Hebel wird der verstärkte Einsatz von Fremdkapital sorgen. Auch ein aktiveres Portfoliomanagement zählt zu den Eckpfeilern dieser Strategie. Holger Schmidtmayr ergänzt: „Damit sind wir optimal für das künftige Wachstum aufgestellt: Mehr als 2,2 Mrd. Euro Pipeline an fertigen Objekten und Entwicklungsprojekten stehen auf unserer Agenda – noch heuer werden wir zwischen 500 und 800 Mio. Euro investieren“. Die Schwerpunkte bilden dabei deutsche Wohnimmobilien und Retail- und Büroobjekte in Rumänien, Bulgarien und Ukraine. „Wir konzentrieren uns darauf, im laufenden Geschäftsjahr 2007 sämtliche Umsatz- und Ertragskennzahlen des Vorjahres wieder deutlich zu übertreffen“, erklärt Ernst Vejdovszky abschließend.