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Sophienterrassen: Bau und Vermarktung liegen im Plan

Alstervillen Sophienterrassen (1 / 2)

Auf dem Gelände der Sophienterrassen am Alsterufer in Hamburg-Harvestehude liegen die Bauarbeiten des 340 Mio.-Euro-Projektes im Plan. Auch der Verkauf der Stadthäuser und Parkvillen schreitet zügig voran. „Ende September haben wir im Verkauf die 50-Prozent-Marke übersprungen“, sagte Christian Meyer, neuer Niederlassungsleiter des Bauherrn Frankonia Eurobau, „wie erhofft, steigt die Nachfrage mit dem zügig fortschreitenden Baustand.“ Baustart für das Wohnquartier Sophienterrassen war im November 2010 [Grundsteinlegung der Hamburger Sophienterrassen]. Das Richtfest wurde im Mai diesen Jahres gefeiert [Richtfest auf dem Gelände der Sophienterrassen ]. Insgesamt sollen 48 Wohnungen in Park- und Alstervillen, 24 Stadthäuser mit bis zu 500 m² großen Wohneinheiten sowie das Sophienpalais mit 108 Appartements, Lounge und Spa-Bereich geschaffen werden.

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Aktuell sind rund 70 Prozent der Stadthäuser und Parkvillen auf dem 44.000 m² umfassenden Areal der früheren Bundeswehr-Standortkommandantur zwischen Mittelweg und Harvestehuder Weg verkauft. Die Alstervillen kommen erst ab Herbst in den Verkauf. HIer sind die Fassadenarbeiteun zurzeit in vollem Gang. Bisher wurden Verträge für sieben der insgesamt 35 Objekte unterzeichnet. Eine hanseatische Unternehmerfamilie will 20 Mio. Euro als Kapitalanlage in mehrere Wohnungen investieren.

Auch die Verkaufsquote der fast fertigen Bürogebäude auf dem „Campus“ liegt über 50 Prozent. Das „Sophienpalais“, die ehemalige Standortkommandantur, ist bereits zu einem Drittel verkauft. Hier wird in enger Abstimmung mit dem Denkmalschutzamt restauriert. Derzeit wird am 5.700 m² großen „Platz der Harmonie“ am Mittelweg gearbeitet. Insgesamt investiert Frankonia sechs Millionen Euro in das kunstvoll angelegte Grün der Außenflächen.