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Sind Mieterträge zu gering, gibt’s Grundsteuer zurück

Besitzer einer vermieteten Immobilie können bis zu achtzig Prozent der Grundsteuer zurückerhalten, sofern der Ertrag aus der Immobilie im vergangenen Jahr mindestens zwanzig Prozent unter der „Jahresrohmiete“ lag. Darauf hat jetzt die Targobank hingewiesen.

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Die Jahresrohmiete umfasst alle Kosten, die ein Mieter pro Jahr für die Nutzung zu entrichten hat. Ertragseinbußen entstehen dem Eigentümer zum Beispiel, wenn er für längere Zeit keinen Mieter finden konnte, oder wenn die Immobile wegen Sanierung nicht vermietet werden konnte. Auch Zahlungsausfälle seitens der Mieter akzeptieren die Kämmerer. Der Eigentümer muss aber nachweisen, dass er die Ertragsminderung nicht selbst verschuldet hat, etwa weil er sich nicht um Nachmieter bemüht oder die Immobilie zu günstig vermietet. Die Rückerstattung muss bei der zuständigen Gemeindeverwaltung beantragt werden. Stichtag ist der 31.März.