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Shopping-Center Branche sieht sich gut aufgestellt

"Die neue innerstädtische Handelsimmobilie, besonders in der Form eines gut integrierten Shopping-Centers, gewinnt stark zunehmend an Bedeutung und wird im Gegensatz zu klassischen Großbetriebsformen im Handel immer stärker von den Kunden frequentiert", stellt Wolfgang R. Bays, Vorstandsvorsitzender des German Council of Shopping Centers, anlässlich des German Council Congresses in Berlin fest. "Dabei ist die Erfüllung der Kundenwünsche, insbesondere in den emotional präsentierten Warenwelten, offensichtlich der entscheidende Punkt im derzeitigen Wettbewerb um die Gunst des Kunden."

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Diese erste positive Stimmungsbilanz vom größten Branchentreffen unter dem diesjährigen Dachthema "Emotion", zu dem sich rund 500 Vorstände, Geschäftsführer und Unternehmer aus der gesamten Shopping-Center Branche an zwei Tagen in Berlin trafen, spiegelt das sichtbare Marktgeschehen wider.

"Derzeit können wir feststellen, dass allein bis zum Jahr 2010 rund eine Million Quadratmeter neue Verkaufsfläche in 40 Innenstädten Deutschlands entstehen", erklärt Bays weiter. Demnach werden die neuen Center nicht nur den klassischen Vollsortimentwarenhäusern großer Konzerne, die sich zunehmend selbst unter Druck setzen, weiter den Rang ablaufen, sondern auch verstärkt die Projekte auf der "Grünen Wiese" in den Schatten stellen.

"Hier geht es nicht primär um einen Wettbewerb der Handelsformen untereinander, sondern einzig und allein der Kunde entscheidet mit "den Füßen" wo er sich am wohlsten fühlt, am längsten verweilt und dann schließlich auch zum Kunden wird", stellt Bays fest.

Diese hieraus entstehende neue Dimension der Verantwortung für eine ganzheitliche und sensible Entwicklung neuer Projekte in Innenstadtlagen war dann auch eines der wichtigen Themen vieler Gespräche am Rand des Kongresses.

Die Ehrung des Douglas Aufsichtsrates Dr. Dr. hc. Jörn Kreke mit dem Award of Excellence für sein außergewöhnliches Lebenswerk und dem vorbildlichen Engagement zur Entwicklung einer positiven und aktiven Beziehung zwischen Einkaufszentren und den Städten, dokumentierte nochmals die spürbare Präsenz der Aufgabe, eine optimale Harmonie bei der Entwicklung neuer innerstädtischer Handelsimmobilien zwischen allen Beteiligten zu erreichen.