Cookie Fehler:

Cookies sind in Ihrem Browser deaktiviert. Um alle Funktionen z.B. das Login nutzen zu können, müssen Cookies aktiv sein. Bitte aktivieren Sie Cookies in Ihrem Browser.

    Drucken Drucken  Diesen Artikel zu den Favoriten hinzufügen Favoriten

Sekundärstandorte weiter auf dem Vormarsch

Berlin, Hamburg, München, Köln, Düsseldorf, Stuttgart, alles Oberzentren der höchsten Stufe oder auch Primärstandorte genannt, die in den zurückliegenden Jahren verstärkt im Fokus der Hotelentwickler, Investoren und der Hotelgesellschaften standen und teilweise immer noch stehen. Die ein oder andere Nische von Angebotslücken ist immer noch nicht geschlossen.

.

Was aber ist mit den Oberzentren unterer Stufen, auch Sekundärstandorte oder B-Standorte genannt? Gemeint sind Städte zwischen 100.000 und 300.000 Einwohnern wie Flensburg, Heidelberg, Bayreuth, Schwerin, Göttingen, Bielefeld, Rosenheim oder Würzburg.

Im Gespräch mit unterschiedlichen Investoren, national und international, stellt sich mehr und mehr heraus, dass die Aufmerksamkeit für diese Standorte wächst. Global betrachtet, ein logischer Schritt, denn die Konversion von – meist privat geführten – Individualhotels, die weiterhin das Gros der deutschen Hotellandschaft ausmachen, wird langfristig zu Gunsten markengebundener Hotelgesellschaften weiter voranschreiten.

Die Zeit dafür ist gut, beobachtet die NPC Hotelentwicklung & -management GmbH aus Düsseldorf, die nationale Investoren wieder auf dem Vormarsch sieht. Für sie ist es auch leichter, hiesige Märkte einschätzen und bewerten zu können. Die zunehmende Auflage von Hotelfonds kann diese Entwicklung beschleunigen.

Anders als allerdings in den Top-Destinationen, wird der Markteintritt von Markengesellschaften nach der Bottom-up-Methode vollzogen. Betriebe im Economy- oder Budget-Segment werden sich in diesen Städten positionieren, bevor danach gegebenenfalls das Premiumprodukt nachzieht.