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Schwaches Leighton-Ergebnis schwächt Hochtiefs Abwehr im Übernahmekampf

Die zu erwartenden Ertragseinbußen bei der australischen Tochter Leighton schwächen die Position von Hochtief im Übernahmekampf gegen den spanischen Baukonzern ACS. Wegen hoher Kostensteigerungen haben die Australier ihr Gewinnziel für das im Juni endende Geschäftsjahr 2010/11 auf umgerechnet 365 Millionen Euro reduziert. Finanzanalysten hatten bisher mit einem Gewinn von 476 Millionen Euro gerechnet. Hochtief hält 54,4 Prozent an dem australischen Bauunternehmen, das im vergangenen Jahr rund 80 Prozent zum Vorsteuerergebnis der Muttergesellschaft beisteuerte.

Hochtiefs Börsenkurs fiel dementsprechend um bis zu 2,7 Prozent, obwohl das Management an seiner Jahresprognose festhielt. Die Leighton-Schwäche soll durch die Entwicklung ande...

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