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Schulte-Anwälte werfen Richtern Befangenheit vor

Mit Befangenheitsanträgen begann heute in Hamburg der Prozess gegen den Inhaber des Fondshauses Wölbern Invest, Heinrich Maria Schulte. Die Anklage lautet auf gewerbsmäßige Untreue in 360 Fällen. Der gelernte Mediziner soll laut Staatsanwaltschaft bis zu 40.000 Anleger um insgesamt rund 147 Millionen Euro geprellt haben. Das Geld soll demnach widerrechtlich aus 30 Immobilienfonds und einer weiteren Tochtergesellschaft abgezweigt worden sein. Nur etwas mehr als 30 Millionen Euro konnten bisher an die Investoren zurückgegeben werden, der Rest soll laut Staatsanwalt vom Angeklagten teilweise für private Zwecke ausgegeben worden sein.

Die Staatsanwaltschaft rechnet mit bis zu 15 Jahren Haft. Eine offizielle Stellungnahme seitens Schulte o...

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