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Schroders erzielt Nettomittelzuflüsse in Höhe von über 1,3 Milliarden Euro im ersten Halbjahr 2008

Achim Kuessner

Der britische Vermögensverwalter Schroders konnte sein Deutschland-Geschäft im ersten Halbjahr 2008 weiter ausbauen und verwaltet nun Kundengelder in Höhe von über 6 Milliarden Euro (Stand: 30.06.2008). Trotz allgemein schwieriger Marktbedingungen konnten in den ersten sechs Monaten Nettomittelzuflüsse in Höhe von 1,3 Milliarden Euro verzeichnet werden. Diese Zuflüsse konnte das Unternehmen über alle Vertriebskanäle, Produkte und Kundensegmente generieren und sich somit im Krisenjahr 2008 als ein erfolgreiches Investmenthaus behaupten.

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Zählt man zu diesen Geldern auch Nettomittelzuflüsse aus dem sehr guten Geschäft in Mittel- und Osteuropa, welches vom Frankfurter Standort heraus ausgebaut und verantwortet wird, hinzu beträgt die Zahl sogar 5,5 Milliarden Euro.

Im institutionellen Geschäft konnte Schroders über seine 100-prozentige Tochter NewFinanceCapital (NFC) seine Kompetenzen im Dachhedgefondsgeschäft deutlich stärken und verwaltet mittlerweile 5 Hedgefondsmandate in Deutschland. Weiterhin wurden positive Synergien über die deutsche Immobilien KAG (Schroder Property Investment Management) erzeugt.

Schroders zieht auch ein positives Fazit im Bereich Zeitwertkonten: Hier konnten bereits zwei Firmenkunden gewonnen werden. Das Unternehmen befindet sich mit zahlreichen Industrieunternehmen und Mittelständlern im Gespräch.

Auch durch die Einführung neuer und innovativer Finanzprodukte wie beispielsweise Abgeltungssteuer-optimierte Multi Asset-Fonds kann Schroders die erfolgreichsten sechs Monate seiner deutschen Firmengeschichte verbuchen.

„Schroders ist inzwischen sehr gut am deutschen Markt positioniert. Neben unseren Mittelzuflüssen sind vor allem unsere personellen Neuzugänge eine klare Botschaft an den Markt: Unser Team wurde um vier Vertriebsdirektoren und drei Mitarbeiter im Sales-Support erweitert, “ kommentiert Achim Küssner, Geschäftsführer für Schroders in Deutschland, Österreich und Osteuropa, die positiven Zahlen. „Und nicht zuletzt sind unsere neuen Geschäftsräume im Japan Center ein klares Zeichen unseres Wachstums.“