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Schadensersatz-Urteil gegen Eurohypo AG wegen verletzter Beraterpflicht

Das Landgericht Nürnberg-Fürth hat die Eurohypo AG zu Schadensersatz verurteilt, da sie bei einem Kreditgeschäft für eine private Immobilienfinanzierung ihre Beratungspflichten verletzt habe. Das berichtet die Stiftung Warentest in ihrem Magazin „Finanztest“ vom Juli 2009.

Der Eurohypo sei bekannt gewesen, dass der Preis für die finanzierte Immobilie überteuert gewesen sei und es sich um eine "Schrottimmobilie" handelt. Sie habe nur einer Teilfinanzierung mit 2,54 Prozent Tilgung zugestimmt. Die Bank hätte die Käufer der Immobilie daher über den zu hohen Kaufpreis aufklären müssen. Da das scheinbar unterblieb, muss die Eurohypo den Käufern nun alle Schäden in Zusammenhang mit dem Kauf ersetzen. Dass eine Beratungspflicht de...

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