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Savills Plc: Konzernergebnis schrumpft um 9%

Savills plc hat einen Gewinnrückgang von 9% in der ersten Jahreshälfte 2012 vermeldet. Das Konzernergebnis vor Steuern sank von 20 Millionen Pfund in der Vorjahresperiode auf 18,2 Millionen Pfund im laufenden Jahr. Der zugrunde liegende Gewinn (underlying profit) fiel um 4% auf 19,7 Millionen Pfund, der Konzernumsatz wuchs um 5% auf 353,3 Millionen Pfund. Der erwartete Rückgang bei den Erlösen aus der Transaktionsberatung konnte laut Savills durch die anderen Geschäftszweige weitgehend ausgeglichen werden.

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Das Unternehmen leidet unter der anhaltenden Finanzkrise in Europa ebenso wie unter erhöhter Regulierung in Asien. In Europa konnte Savills die Verluste zwar trotz des schwachen Marktumfelds um 26% senken, gab aber einen gedämpften Ausblick. „Auf dem Kontinent erwarten wir im Transaktionsbereich, dass die Kernmärkte unruhig bleiben und die südeuropäischen Märkte sich sehr verhalten entwickeln“, sagte Konzernchef Jeremy Helsby. Für das Transaktionsgeschäft in Großbritannien könne man angesichts des saisonal schwachen Sommergeschäfts und des Sondereffekts durch die Olympischen Spiele noch keine Aussage treffen.

Zu den europäischen Kernmärkten von Savills gehört auch Deutschland. Im Büroimmobilienmarkt erwartet Savills hier einen leichten Rückgang bei den Leerstandsraten, da derzeit nur sehr wenige neue Immobilien fertig gestellt werden. In den deutschen Ballungsräumen sei derzeit in Berlin mit 5,8% der geringste Leerstand zu verzeichnen, am höchsten sei er in Frankfurt mit 14,7%.