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Sauter FM übernimmt WealthCap Shopping Center

Das Schloss

Sauter FM hat in der Nacht zum 1. April 2012 offiziell fünf Einkaufszentren der WealthCap Real Estate Management GmbH in Berlin (Das Schloss), Potsdam (Bahnhofspassagen), Magdeburg (City Carré), Jena (Goethe Galerie) und Chemnitz (Galerie Roter Turm) übernommen. Dies sind insgesamt 330 Geschäfte auf rund 300.000 m².

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Sauter FM
Berlin

Mit dem Wechsel des FM-Dienstleisters soll das Facility Management in den fünf Einkaufszentren komplett neu ausgerichtet werden. Die Herausforderung bestand laut Sauter darin, dass die Gebäude völlig unterschiedlich gestaltet und konzeptioniert sind. In Potsdam beispielsweise sind 65 Geschäfte in die Bahnhofspassagen integriert. Rund 60.000 Kunden und Bahnreisende tummeln sich hier täglich. „Zu den Stoßzeiten ist es hier wesentlich voller als in den anderen Zentren“, so Olaf Saddey, Leiter der Start-up-Phase bei Sauter, der seit Januar vor Ort ist. Bei Veranstaltungen, die in Potsdam stattfinden, kommen meist große Besucherströme gleichzeitig, da muss von der Beleuchtung über die Klimatisierung bis zur Rolltreppe und dem Sicherheitsmanagement alles funktionieren. Auch unterschiedliche Ladenöffnungszeiten müssen berücksichtigt werden. „Wir erwarten uns ein professionelles Property Management unter Berücksichtigung des laufenden Center Betriebs“, sagt Stephan Klemmer, Geschäftsführer der WealthCap Real Estate Management GmbH, über die weitere Zusammenarbeit mit Sauter.

Um den Überblick zu behalten, hatte der FM-Dienstleister im Voraus eine maßgeschneiderte Datenbank für sämtliche Objekt- und Anlagendaten entwickelt. In der Datenbank wird unter anderem der Lebenszyklus jeder einzelnen Anlage – von der Rolltreppe bis zum Aufzug – genauestens dokumentiert und ist via ExtraNet sowohl für den Facility Manager als auch den Auftraggeber jederzeit einsehbar. Ferner war vorab ein Plan zur Reduzierung der Energiekosten vereinbart worden. Danach müssen nun in regelmäßigen Abständen die Verbrauchswerte vorgelegt werden. Diese Daten werden zunächst etwa ein Jahr lang gesammelt und dann ausgewertet, um Schwachstellen im Energieverbrauch aufzudecken. Auf diese Weise kann der Strombedarf im Verhältnis zu Nutzfläche und Zeit berechnet und im Anschluss ein Konzept zur nachhaltigen, energieeffizienten Gebäudenutzung erstellt werden.

Fotos: WealthCap

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