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Gagfah: Stadtrat winkt Vergleich durch

Der Rechtstreit zwischen der Stadt Dresden und der Gagfah um Verstöße gegen Mieterinteressen ist beigelegt. Der Stadtrat stimmte mit 37 Ja- und 34 Nein-Stimmen einem knappen Vergleich zu, dessen Scheitern zuvor berfürchtet worden war . Das Gagfah-Tochterunternehmen Woba zahlt nun über neun Jahre 4 Mio. Euro pro Jahr – also insgesamt 36 Mio. Euro - an die Stadt Dresden.

Die Gagfah ist zudem verpflichtet, die Instandhaltungsaufwendungen für den Wohnungsbestand in Dresden zu erhöhen. Außerdem übernimmt das Unternehmen die Prozesskosten. Die 36 Mio. Euro sollen in soziale Projekte fließen. Gagfah-Sprecherin Bettina Benner kommentierte: „Es ist für uns alle gut, dass dieser Streit beigelegt ist. Jetzt k...

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