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Sanierungspläne für den Großen Karl vorgstellt

Seit Jahren steht der Große Karl, das wohl bekannteste Hochhaus in Kaltenkirchen, auf Grund seiner starken Sicherheitsmängel und der zunehmenden Verwahrlosung in den Medien. Nun will der Vermieter der Immobilie endlich die nötigen Sanierungsmaßnahmen vornehmen lassen.

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Das in den 70er Jahren erbaute Hochhaus weist dem Kaltenkirchener Stadtrat und dem Deutschen Mieterbund zufolge erhebliche Baumängel auf, mit denen die rund 200 Mieter seit Jahren leben müssen. Unter anderem funktionierten weder die Klingeln, noch die Aufzüge. Selbst die Eingangstüren ließen sich Monate lang nicht richtig schließen und die Rettungswege im Haus waren durch den sich anhäufenden Müll im Treppenhaus kaum noch zugänglich. Bemühungen seitens des Deutschen Mieterbunds die Mieten für die Immobilie wegen der starken Mängel herabzusetzen, waren bereits im letzten Jahr fehlgeschlagen. Nun hat Vermieter Gerd Thormählen auf Druck mehrerer Instanzen hin endlich einen Sanierungsplan für den Großen Karl vorgelegt, der noch in diesem Jahr realisiert werden soll, so fern die Auflagen des Stadtrats bezüglich der Bauaufsicht und des Brandschutzes eingehalten werden. Den Mietern zufolge soll es bereits erste positive Veränderungen im Haus geben.