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Sammelklage gegen Finanzdienstleister AWD zugelassen

Das Handelsgericht wird schon bald ein Ort sein für den zweitgrößten Zivilprozess in Österreich nach dem zweiten Weltkrieg.

Der Hannoveraner Finanzdienstleister AWD wird vom österreichischen Verbraucherschutz, dem Verein für Konsumenteninformation (VKI), beschuldigt, seine Kunden falsch beraten zu haben. Konkret geht es um Immofinanz – und Immoeast-Aktien, deren Wert in der Finanzkrise stark gefallen ist.

Der Streitwert der nun angestrebten Sammelklage insgesamt 2.500 Geschädigter liegt laut Verbraucherschutz bei 30.000 Millionen Euro. 70 bis 80 Prozent, so schätzt Peter Kolba vom VKI, könnten die Anleger vom Beklagten zurückbekommen.

Der Anwalt des Finanzdiensteiters, Christian Winternitz, will Einspruch gegen die Zulassu...

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