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Runderneuerte OsnabrückHalle will in Top-Liga mitspielen

Nach dreijähriger Bauzeit präsentiert sich die aus dem Jahr 1979 stammende Stadthalle Osnabrück runderneuert: Gläserne Fassade, neue, technologisch top ausgestattete Tagungsräume, neue Lagerlogistik und eine spektakuläre Beleuchtung, die buchstäblich in den schönsten Farben schillert. Es hat auch genug gekostet: Insgesamt 30,7 Millionen Euro - um ein Drittel mehr als ursprünglich veranschlagt [wir berichteten].

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Dafür will Osnabrück nun in der Top-Liga der deutschen Veranstaltungs- und Kongress-Destinationen mitspielen. Eine Kapazität von insgesamt 3.900 Plätzen steht für Veranstaltungen zur Verfügung; in Konzerte finden bis zu 3.350 Besucher Einlass.

Bis Juni 2017 soll das seit seit Kurzem wiedereröffnete, von der Stadt Osnabrück subventionierte Haus 150.000 Besucher anlocken. Ermöglichen sollen dies zum einen 111 Unterhaltungsveranstaltungen und Konzerte, Bälle und Feste, Ausstellungen, Messen und Vorträge. Zum anderen werden hier 80 Business-Events stattfinden. Die hochkarätigsten Veranstaltungen davon sind ein Ärztekongress im November mit 600 Teilnehmern und im Mai die Deutsche Stiftungstagung, zu der 1.600 Gäste erwartet werden. Diese Veranstaltungen, ließ Hallen-Geschäftsführer Jan Jansen durchblicken, hätte Osnabrück ohne die Sanierung seines Veranstaltungszentrums nicht bekommen.

Die „geliftete“ OsnabrückHalle beherbergt nun auch VIP-Räume. Und bei Parallel-Veranstaltungen wird ein zweiter Eingang bei der Schlossgarten-Seite Engpässen im unmittelbar physikalischen Sinn vorbeugen.