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Rubelschwäche zwingt Immofinanz zur Gewinnwarnung

Der stark in Russland engagierte österreichische Immobilienkonzern Immofinanz hat am Mittwochabend eine Gewinnwarnung herausgegeben. Der Niedergang der russischen Währung könne sich in den kommenden Quartalen deutlicher als bisher angenommen auf das operative Ergebnis auswirken, hieß es. Die Immofinanz will auch nicht mehr garantieren, dass die Aktionäre fürs laufende Geschäftsjahr 2014/15 eine Dividende von 15 bis 20 Cent je Aktie bekommen, wie ursprünglich vorgesehen. Auf eine genauere Prognose wollte sich das Unternehmen noch nicht festlegen.

Im ersten Halbjahr 2014/15, das Ende Oktober endete, musste die Immofinanz wegen Immobilienabwertungen in Russland, Polen und Tschechien sowie höherer Steuern bereits einen Nachsteuerverlust...

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Personen: Eduard Zehetner