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Rostock plant Einkaufsstadt Nummer Eins des Nordens zu werden

Einkaufscenter und Baumärkte gibt es mehr als genug rund um die grüne Wiese in Rostock. Der Einzelhandel sieht hingegen etwas traurig aus der Wäsche, wie ein neues Einzelhandelsgutachten resümierte. Bedarf und Kaufkraft sind vorhanden und dennoch müsste noch einiges getan werden, bis Rostock die Einkaufsstadt Nummer Eins im Norden wird.

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Experten gehen davon aus, dass hierfür die Einzelhandelsflächen rund um den Boulevard Kröpeliner Straße von aktuell 62 000 m² auf gute 100.000 bis 120.000 m² angehoben werden müssten.

Das größte Problem liegt aber im Fehlen von Platz und Investoren. Darüberhinaus mangelt es auch an Einzelhandelsfrequenzgebern, deren Kunden gerne auch mal einen Abstecher in die City zum Shoppen machen.

Zwar sind am Glatten Aal derzeit gute 75 Geschäfte mit einer Verkaufsfläche von 9.000 m² geplant, doch es fehlt an weiteren großen zusammenhängenden Flächen. Die Experten rechnen noch mit 2.500 m² im Quartier Telekom und an der Nordkante an den Neuen Wall könnten 4.000 m² Einzelhandelsfläche bereitgestellt werden. Allerdings gibt es auch hierfür noch keine konkreten Pläne.

Grundbedingung für den Sprung an die Spitze stellt vor allem die Kaufkraft dar. In diesem Zusammenhang braucht sich Rostock definitiv keine Sorgen machen.