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Rhön-Klinikum - Gewinn reduziert, Ausblick stabil

Nachdem der Gesundheitskonzern Fresenius 40 von 54 Rhön-Kliniken erworben hat, verbleibt dem Rhön Restunternehmens ein um zwei Drittel reduzierter Umsatz. Dem derzeit noch selbstständig wirtschaftenden Teil der Rhön-Kliniken gehören noch zehn Kliniken an fünf Standorten an. Unter dem Umsatzrückgang litt auch der Gewinn und zusätzlich wurde die Bilanz durch den Verkauf und die Verkleinerung der Zentrale mit außerordentlichen Kosten für den Personalabbau und Beratung in Höhe von bis zu 40 Mio. Euro belastet. Dem entsprechend meldet der fränkische Krankenhauskonzern für 2013 einen im Vergleich zum Vorjahr auf 90 Mio. Euro und damit um 2, 6 Prozent gesunkenen Gewinn. Im gleichen Zeitraum sank auch das Ebitda um 6 % auf 275 Mio. Eu

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