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Rhenus erhöht Kapazitäten in Hamm

Anfang des Jahres hat der Logistikdienstleister Rhenus ein 40.000 m² großes Grundstück auf dem Gelände des Westhafens in Hamm erworben. Die inzwischen durchgehend befestigte Fläche verfügt über 300 Meter Kaje am Datteln-Hamm-Kanal, der Hamm über den Dortmund-Ems-Kanal und das Europäische Wasserstraßennetz mit den Seehäfen an der Nordsee verbindet.

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Das trimodale Terminal verfügt über Gleise für Ganzzüge sowie über eine Straßenanbindung an die A1 und A2. Hiermit wird den Kunden eine freie Wahl der optimalen Verkehrsträger ermöglicht. Zurzeit werden dort große Rohrpartien von Waggons oder von Lkw entweder direkt ins Binnenschiff umgeschlagen oder kurz bzw. mittelfristig eingelagert sowie für den weiteren Versand nach Kundenwunsch kommissioniert und vorbereitet.

Spezialequipment, wie z.B. Vakuum-Schalen für den hakenlosen Umschlag von Rohren, sowie maßgeschneiderte Geräte für die Verladung von Stahl, Maschinen und Anlagen, Stück-, Schwer- und Schüttgütern, aber auch für Container stehen für den weiteren Ausbau des Güterumschlags auf diesem Gelände zur Verfügung.

Rhenus war in Hamm bisher nur mit Anlagen im Südhafen präsent. Dort werden überwiegend Düngemittel, Kohle, Salz und Steine umgeschlagen. Eine Halle mit einer durchschnittlichen Lagerkapazität von 10.000 Tonnen dient als Düngerlager. Eine weitere Mehrzweckhalle wird aktuell für die Lagerung von Mineralien genutzt.

Der Hammer Hafen ist der zweitgrößte öffentliche Kanalhafen. Mit einem Schiffsgüterumschlag von jährlich rund 1,4 Mio. Tonnen und rund 500.000 Tonnen Bahngüterverkehr ist er ein wichtiges Güterumschlag- und Verteilzentrum in der Region.