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Ramada-Hotel in Berlin-Mitte verkauft

Ramada-Hotel

Der zweite Berliner Hotel-Deal in den letzten Tagen: Nachdem das Drei-Sterne-Hotel Les Nations (garni) in Moabit an einen Weingutbesitzer aus Hessen verkauft worden ist [Randlagen des Berliner Hotelmarkts rücken in den Fokus], wechselte jetzt auch das Ramada-Hotel in Mitte seinen Eigentümer. Ein Berliner Privatinvestor hat die Hotelimmobilie Chausseestraße 118-120 aus dem Bestand eines spanischen Immobilienfonds gekauft. Neben dem Ramada-Hotel mit 145 Zimmern und einer Gesamtfläche von 5.400 m² befindet sich noch ein Rewe-Supermarkt mit 1.590 m² Verkaufsfläche im Erdgeschoss des Gebäudes. Über den Kaufpreis haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.

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Die Berliner Hotellerie boomt. Die Übernachtungszahlen sprechen für sich [Berliner Hotellerie wächst], mit 28,7 Mio. Übernachtungen im letzten Jahr war die Hauptstadt wieder mit Abstand das beliebteste Reiseziel in Deutschland. Und diese Entwicklung schlägt sich auch deutlich auf dem Investmentmarkt nieder. Im letzten Jahr wurde mit Hoteltransaktionen ein Rekordergebnis erzielt. Insgesamt wurden deutschlandweit Hotels im Gesamtwert von mehr als 3 Milliarden Euro verkauft [Hotelinvestmentmarkt startet ohne Verschnaufpause ins neue Jahr]. Das ist gegenüber dem Vorjahr fast eine Verdoppelung. Auf die Big 7 - Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, München und Stuttgart – entfielen davon knapp 378 Millionen Euro. Die starke Nachfrage - vor allem auch in der Hauptstadt - führte allerdings auch erwartungsgemäß zu einem weiteren Rendite-Sinkflug.