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70 Prozent-Anteil

RAG Stiftung übernimmt Ingenieurdienstleister Dorsch

Die RAG-Stiftung Beteiligungsgesellschaft mbH hat 70 Prozent der Anteile an der Dorsch Gruppe übernommen. Damit investiert die Stiftung nach der Beteiligung an dem britischen Ingenieurdienstleister Pell Frischmann bereits zum zweiten Mal in den Bereich beratende Ingenieure. Mit den Übernahmen versucht die Kohle-Stiftung, ihre Abhängigkeit vom Tochterunternehmen Evonik zu reduzieren, denn die Stiftung soll ab 2019 für die Folgekosten des auslaufenden deutschen Steinkohlebergbaus aufkommen. Die Stiftung hält rund 68 Prozent an Evonik.

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Nach eigenen Angaben beschäftigt die Dorsch Gruppe über 2.000 Mitarbeiter und gehört damit zu den größten Ingenieurdienstleistern in Deutschland. Mit Tochterunternehmen und Niederlassungen in mehr als 40 Ländern deckt das Unternehmen das gesamte Leistungsportfolio an beratenden Ingenieur- und Planungsdienstleistungen in den Bereichen Flughäfen, Verkehr, Infrastruktur, Architektur, Wasser, Umwelt und Anlagenbau ab. Der Deal ist bereits von den zuständigen Kartellbehörden freigegeben worden. Über den Kaufpreis haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.