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Radeberger Gruppe — möglicher Umzug nach Nieder-Eschbach

Von den rund ein Dutzend Flächen, die die Stadt Frankfurt der Radeberger Gruppe (ehemals Binding Brauerei) für einen Umzug vorgeschlagen haben soll, hält Radeberger-Chef Ulrich Kallmeyer offensichtlich den vorgeschlagenen Standort in Nieder-Eschbach für den einzigen, der den Anforderungen an eine neue Braustätte gerecht wird.

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Daher forderte er die Stadt auf, bis Ende Dezember detaillierte Angaben zur Fläche, zur Erschließung sowie zu den Kosten zu machen, denn der Zeitplan drängt. Der Neubau einschließlich der geplanten Logistikdrehscheibe soll laut des Geschäftsführers bereits 2011 fertig gestellt sein soll. Probleme könnte es allerdings noch in Sachen Umweltschutz geben, denn ein Teil des Grundstücks in Frankfurts Stadtteil Nieder-Eschbach ist Landschaftsschutzgebiet. Kallmayer gab weiter gegenüber den Medien bekannt, durch den Neubau einer ökologisch optimierten Braustätte 500 Arbeitsplätze in Frankfurt erhalten zu können, betonte aber gleichzeitig, dass auch im Frankfurter Umland Flächen-Angebote bestünden.

Notwendig wird der Umzug der Brauerei durch einige auf dem benachbarten Henninger-Gelände geplante Büros und Wohnungen, deren Bau niedrigere Lärm-Obergrenzen nach sich zieht.