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Prime Office droht Verlust des REIT-Status

Die Eigenkapitalquote der Prime Office REIT-AG lag mit 42,9 Prozent zum 31. Dezember 2012 unterhalb der für REIT-Aktiengesellschaften geltenden Mindesteigenkapitalquote von 45 Prozent. Nun hat das Unternehmen bis Dezember diesen Jahres Zeit die geltende Quote zu erreichen, wenn es nicht seinen Status als börsennotierten Immobilienfonds (REIT) verlieren möchte.

Wie das Unternehmen mitteilte, werden, um die geforderte Quote zu erreichen, Immobilienverkäufe in Betracht gezogen, was sich jedoch bei Anbetracht der hohen Leerstände im Portfolio als äußerst schwierig erweisen könnte. Die komplizierte Ausgangslage lockt derzeit kaum Investoren und der Marktwert der Immobilien sinkt, was dem Unternehmen 2012 ein negatives Ergebnis beschert....

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