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Prime Office erwägt Börsengang nach GSW-Vorbild

Die Münchener Immobilienfirma Prime Office hat nach dem positiven Börsengang der Berliner GSW ebenfalls wieder ihre Pläne für ein Listing aus der Schublade geholt. Das Unternehmen, das 14 Gewerbeimmobilien in Deutschland mit einem geschätzten Marktwert von 975 Millionen Euro verwaltet, hatte angesichts der Finanzkrise vor rund vier Jahren einen Börsengang verworfen, fühlt sich aber vom Vorbild der GSW nun zu einem neuen Vorstoß ermuntert. Das gegenwärtige Marktumfeld scheine geeignet zu sein. Eine mögliche Erstnotiz könnte nach Branchenspekulationen frühestens im Juni erfolgen, aber auch ein Börsengang nach der Sommerpause im Herbst sei möglich.

Verschiedenen Medienberichten zufolge will Prime Office insgesamt 400 Millionen Eur...

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