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Primag Aktie: Bookbuilding-Spanne von 4,50 bis 5,50 Euro

Die Düsseldorfer Primag AG bietet vom 26. Juni bis zum 30. Juni 2006 bis zu 875.000 Aktien in einer Preisspanne von 4,50 bis 5,50 Euro zur Zeich- nung an. Alle Aktien stammen aus einer Kapitalerhöhung, die Alteigentümer des Immobilienhändlers geben keine Aktien ab. Ein Greenshoe ist nicht vorgesehen. Der Emissionserlös des Börsengangs wird damit vollständig der Gesellschaft zugute kommen. Die Aktie (ISIN: DE0005870323) soll am 10. Juli 2006 erstmals im Entry Standard der Wertpapierbörse Frankfurt notiert werden.

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Das Grundkapital der Primag umfasst nach vollständiger Durchführung der Kapitalerhöhung 4,375 Mio. Euro – eingeteilt in 4,375 Millionen nennwert- lose Stückaktien. Gerd Esser (Bild l.), Gründe rund Vorstand der Primag hält nach dem Börsengang über eine Vermögensverwaltungsgesellschaft 64 % der Aktien, 20 % der Anteilsscheine gehören zum Freefloat, die weiteren 16 % befinden sich in den Händen von institutionellen Anlegern und vermögen- den Privatinvestoren. Großaktionär Gerd Esser hat sich im Rahmen des Börsengangs freiwillig zu einem dreijährigen Hard Lock-up verpflichtet. „Dieses Commitment ist ein klares Signal an den Markt, dass ich mit der Primag nachhaltig durchstarten und die Chancen des deutschen Immo- bilienmarktes nutzen will“, erklärt Primag Chef Esser.

Lead Manager der Transaktion ist die quirin Bank AG (ehemals CCB Bank AG). Weitere Partner in der Transaktion sind die Close Brothers Seydler AG Wertpapierhandelsbank, Frankfurt am Main sowie CortalConsors S. A., Nürnberg. Das Unternehmen plant eine aktive Investor-Relations-Politik mit freiwilliger unterjähriger Berichterstattung.