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Spekulation treibt Preise

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung DIW Berlin hat die Immobilienpreise in mehr als 100 Städten nach Anzeichen spekulativer Preisblasen untersucht. Für den Gesamtmarkt geben die Forscher Entwarnung, allerdings hält die DIW eine Preisblase in rund 40 Städten, darunter München, Köln, Hamburg und viele Universitätsstädte für wahrscheinlich.

In Deutschland droht nach Einschätzung des DIW Berlin derzeit keine gesamtwirtschaftlich riskante Immobilienpreisblase. „Die Struktur des deutschen Immobilienmarktes ist insgesamt weiterhin gesund“, so das Fazit der DIW-Experten Konstantin Kholodilin, Claus Michelsen und Dirk Ulbricht. Allerdings fanden die Forscher in 40 der untersuchten 127 Städte Anzeichen für spekulationsgetr...

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