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Positive Tendenzen im Mannheimer Immobilienbereich

Harry Elgaß

Der Wohnimmobilienmarkt in Mannheim wird sich zukünftig positiv entwickeln. Das hat ein im Cash-Magazin veröffentlichtes Standort-Ranking ergeben. Die Quadratestadt belegte unter den 40 wichtigsten deutschen Großstädten den 16. Platz. Eine leichte Steigerung zum letzen Jahr, als Mannheim auf Platz 18 lag.

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"Mannheim wird allgemein ein recht gutes Zeugnis ausgestellt", kommentiert Harry Elgaß, RE/MAX-Geschäftsführer aus Mannheim. "Damit bestätigen sich unsere Erfahrungen aus dem Immobilienbereich." Laut Elgaß könne man auch auf dem Immobilienmarkt einen Aufwärtstrend erkennen. Dennoch müsse man hier differenzieren: die Nachfrage nach qualitativ hochwertigen Objekten in den guten Lagen wie Lindenhof, Oststadt oder Niederfeld sei deutlich gestiegen. Allerdings gäbe es in der Stadt ein starkes Preisgefälle. "Die verschiedenen Mannheimer Stadtteile sind so unterschiedlich, dass die Preise für einen m² Wohnfläche von unter 1.000 Euro bis weit über 2.500 Euro reichen."

Eher geringe Werte erzielte Mannheim im Bereich Wirtschaftswachstum. Laut Cash-Magazin ließen die Entwicklung der Erberwerbstätigkeit sowie des Bruttoinlandsproduktes der vergangenen Jahre auf ein nur mäßiges Wirtschaftswachstum schließen. Auch Harry Elgaß sieht aufgrund von Strukturproblemen eher schwierige Zeiten auf Mannheim zukommen.

Das Cash-Magazin hat in Kooperation mit dem Hamburger Gewos Institut für Stadt-, Regional- und Wohnforschung für das große deutsche Standort-Ranking 2008“ 15 verschiedene Kriterien untersucht, um die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Kommunen zu beschreiben. Darunter Konjunktur- und Arbeitsmarktdaten und Kennzahlen zur demographischen Entwicklung. Die Wirtschaftsexperten haben sich dabei nicht nur auf die aktuelle Stärke der Städte, sondern auch ein Augenmerk auf die Dynamik im Vergleich zum letzten Ranking aus dem Jahr 2007 gelegt.