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Portigon steckt weiter tief in der Verlustzone

Der WestLB-Nachfolger Portigon ist aufgrund seines radikalen Rückbaus tief in die Verlustzone geraten. Nach einem Minus von 80 Mio. Euro im letzten Jahr steht im ersten Halbjahr 2014 ein Nettoverlust in Höhe von 357 Millionen Euro in den Büchern. Neben einer Reduktion der Bilanzsumme um 20 Prozent auf 25,5 Milliarden Euro wurde auch die Zahl der Mitarbeiter drastisch verringert, so dass in der Muttergesellschaft jetzt nur noch 1.000 Vollzeitkräfte beschäftigt sind. Portigon-Chef Kai Wilhelm Franzmeyer sprach von einem Halbjahresergebnis im Rahmen der Erwartungen.

Die WestLB wurde im Jahr 2012 auf Druck der EU-Kommission zerschlagen. Ihre Rechtsnachfolgerin Portigon ist im Besitz des Landes NRW und wird in den nächsten 2 Jahren auf nur...

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