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Portfolioerweiterung der Deutsche Wohnen AG

Die Deutsche Wohnen AG hat ihr Wohnungsportfolio (derzeit rund 21.000 eigene Wohneinheiten) durch den Ankauf von 698 Wohneinheiten in Hanau sowie 32 Wohneinheiten in Kandel im Großraum Karlsruhe mit einer Gesamtfläche von 37.724 m² erweitert. Verkäuferin ist in Hanau die Nassauische Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH und in Kandel die Stadt selbst. Beide Bestände beinhalten Aufwertungspotentiale, die bei einem angemessenen Einstiegspreis innerhalb eines Zeitraums von rund zwei Jahren gehoben werden können. Der Zukauf weiterer 153 Wohneinheiten mit 7.399 m² in Mannheim befindet sich in der Exklusivitätsphase und steht kurz vor dem Abschluss.

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Für Andreas Lehner (Bild l.), Vorstandsvorsitzender der Deutsche Wohnen AG, sind diese Transaktionen ein erster Schritt nach der erfolgreichen bilanziellen Entflechtung aus der Deutsche Bank-Gruppe. Weitere Transaktionen in dieser Größenordung sind in Vorbereitung.

Ein angestrebtes Wachstum von jährlich 1.000 bis 2.000 Wohnungen erfolgt mit dem Ziel, diese in einem überschaubaren Zeitraum und unter Ausschöpfung stiller Reserven zu entwickeln und - soweit marktbezogen sinnvoll - auch zu privatisieren. Über Transaktionen dieser Art werden zusätzliche Miet- und Privatisierungserlöse den Net Asset Value der Gesellschaft positiv beeinflussen.

Fotos: Deutsche Wohnen AG