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Polis Immobilien verbessert Ertragslage

Die Polis Immobilien AG verbesserte ihren Ertrag im Geschäftsjahr 2010 deutlich. Das Konzernergebnis vor Steuern (EBT) belief sich auf 2,0 Mio. Euro. Im Vorjahr lag es noch bei minus 6,8 Mio. Euro. Polis Immobilien nutzte die wachsende Nachfrage nach gut ausgestatteten Büroflächen, um die Vermietungsquote von 69 Prozent im Jahr 2009 auf zunächst rund 73 Prozent am Ende des Jahres 2010 zu steigern. Nach der Übergabe aller bis zum Jahresende neu vermieteten Büroflächen an die Mieter wird sich die Vermietungsquote auf 79 Prozent erhöhen. Dem Unternehmen gelang es, die Vermietungsleistung (die Quadratmeterzahl der neu vermieteten Flächen) auf 21.200 m² und damit den höchsten Stand in der Unternehmensgeschichte zu erhöhen. Im Vergleich zum Jahr 2009 (10.080 m²) wurde die Vermietungsleistung damit mehr als verdoppelt.

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Neue Mieter von Büroimmobilien in Berlin, Köln, Stuttgart, Düsseldorf und Hannover
Polis Immobilien setzte im Geschäftsjahr 2010 ihre Strategie konsequent fort, den Wert ihrer Büroimmobilien durch Modernisierungsinvestitionen zu steigern. Dieser Weg wird sich in den kommenden Quartalen positiv auf die Unternehmenszahlen auswirken. Bereits im vergangenen Jahr konnte Polis Immobilien zahlreiche neue Mieter von den Vorteilen ihrer Büroimmobilien überzeugen: Darunter ist das Amt für Liegenschaften und Wohnen in Stuttgart, das ab November 2010 4.000 m² in einem Gebäudekomplex bezog. Auch in Berlin, Köln, Düsseldorf und Hannover war das Unternehmen erfolgreich und schloss neue Mietverträge ab. Zusätzliches Potenzial erwartet der Immobilienspezialist vom neuen Standort Dresden. Hier hat Polis Immobilien drei Bürogebäude in der Innenstadt erworben und plant, demnächst noch ein weiteres zu übernehmen. Die Geschäftshäuser befinden sich in bester innenstädtischer Lage. Insgesamt verfügen die Gebäude über eine Mietfläche von circa 31.000 m². 73 Prozent sind bereits vermietet.

Positives Bewertungsergebnis nach Modernisierungsinvestitionen von 18 Mio. Euro
Aufgrund der geplanten Modernisierungen und des damit verbundenen Leerstandes sowie des schwachen Marktumfeldes in 2009 sanken die Mieterträge im Geschäftsjahr 2010 erwartungsgemäß um sechs Prozent auf 13,05 Mio. Euro. Das operative Ergebnis, bereinigt um das Ergebnis aus der Neubewertung und dem Verkauf von Immobilien, dem Bewertungsergebnis von Finanzderivaten und den latenten Steuern (FFO= Funds from Operations) belief sich auf 2,0 Mio. Euro (2009: 3,73 Mio. Euro). Das Ergebnis aus laufender Immobilienbewirtschaftung: 9,58 Mio. Euro (Vorjahr: 11,5 Mio. Euro). Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit belief sich auf 7,7 Mio. Euro (Vorjahr: 9,5 Mio. Euro).