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Paribus Capital sieht offene Immobilienfonds als „Systemfehler“

In einem Interview mit der Nachrichtenagentur dpa-AFX hat Thomas Böcher, Geschäftsführer der Hamburger Paribus Capital, offene Immobilienfonds als „Systemfehler“ bezeichnet. Es könne auf Dauer nicht gutgehen, in eine langfristig angelegte Anlageklasse zu investieren, das Geld aber gleichzeitig jederzeit abrufbereit haben zu wollen. Böcher ist daher der Meinung, dass „Immobilien in offenen Fonds nichts zu suchen“ haben.

Böcher beklagte, dass offene Immobilienfonds zu hohe Liquidität vorhalten müssten, um rückgabewillige Anleger auszahlen zu können. Oft seien die Fonds „nur zur Hälfte“ in Immobilien investiert. Auch die Verkehrswertgutachten, welche die Fonds laufend erstellen lassen müssten, um den Rücknahmepreis zu...

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