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Ostdeutschland wird für Immobilieninvestitionen interessanter

Lässt man Berlin einmal außen vor, sind Eigenheime im Vergleich ostdeutscher Standorte in Potsdam am teuersten, während Wohnbauland in Rostock am meisten kostet. Das geht aus dem neuen Berichtsband „Immobilienmarkt Ostdeutschland 2012“ hervor. „Ostdeutschland wird für Immobilieninvestitionen damit immer interessanter“, urteilen Niclas Karoff und Jochen-Konrad Fromme, Geschäftsführer der TLG Immobilien, bei der Vorstellung des neuen Berichtsbandes. Bei Büro- und Gewerbeimmobilien verzeichnet dieser Band stabile Märkte bei sinkendem Leerstand, bei den Einzelhandelsflächen vieler ostdeutscher Großstädte eine steigende Attraktivität.

Zwar liegen die Wohlstandskennzahlen in Ostdeutschland immer noch klar hinter denen im Westen...

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Personen: Niclas Karoff