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Österreichs Post reduziert Zahl der Filialen drastisch

Zwischen 2003 und 2008 hat die Österreichische Post AG 50 Prozent ihrer Postämter geschlossen; nach Aussage diverser österreichischer Medien sollen nun weitere folgen. Ursprünglich — so Österreichs Zeitung „Standard“ — war von 400 Schließungen für das Jahr 2009 die Rede, allerdings verhinderte das österreichische Unternehmen Bawag/PSK, das in den Postämtern Finanzprodukte anbietet und der Österreichischen Post AG dafür pro Jahr 95 Millionen Euro zahlt, 100 der geplanten Schließungen.

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Stimmen die bisher von der Österreichischen Post nicht bestätigten Berichte, so wird es im Jahr 2015 nur noch 300 reine Postfilialen geben, während 1000 der zurzeit insgesamt 1300 Filialen in Postpartner umgewandelt werden. Kritik an den Schließungsplänen kam von der Postgewerkschaft sowie von der FPÖ und den Gründen in Österreich, während der Präsident der Österreichischen Wirtschaftskammer Christoph Leitl den Ausbau des Postpartner-Konzepts begrüßte.