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ÖBB Immobiliengesellschaft erntet Lob und ein bisschen Kritik vom Rechnungshof

Lob, aber auch ein bisschen Kritik gab es vom österreichischen Rechnungshof für die ÖBB Immobiliengesellschaft. Sie habe die Vergabe von Gutachterleistungen transparent und nachvollziehbar gestaltet, heißt es lobend. Mit der Vorgehensweise des Unternehmens bei der Vergabe von Aufträgen für Rechtsberatungen war der Rechnungshof allerdings nicht ganz so zufrieden.

Insgesamt investierte die ÖBB 2008 und 2009 etwa 305.000 Euro in Rechtsberatungen. 129.000 Euro dieser Summe sollen dabei an eine einzelne Kanzlei gegangen sein, was 42 Prozent der Gesamtsumme entspräche. Das scheint dem Rechnungshof eine etwas zu einseitige Vergabepolitik zu sein. Als eingeschränkt in Ordnung bezeichnete der Rechnungshof die Honorare der beiden Geschäftsf...

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