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Oberhausen reicht Bewerbung für Sparkassenbildungszentrum ein

Die Stadt Oberhausen hat die Bewerbungsunterlagen für den Standort der geplanten Sparkassen-Akademie der Verbände Rheinland und Westfalen eingereicht. Das neue Bildungszentrum soll nach dem Wunsch der Stadt an der Marina am Rhein-Herne-Kanal seinen Sitz haben. Doch die Konkurrenz ist groß: Oberhausen muss sich unter anderem gegen Konzepte von Essen, Gelsenkirchen und Mülheim durchsetzen. Über 30 Bewerber sollen im Rennen sein.

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Die beiden Sparkassenverbände wollen ihre Fortbildungsinstitute in der Sparkassenakademie NRW künftig bündeln. Spätestens 2018 sollen sie von den bisherigen Standorten Düsseldorf und Münster zu einem neuen, gemeinsamen Bildungszentrum zusammengelegt werden. Die Entscheidung über den neuen Standort wird im Herbst erwartet.

Bekommt Oberhausen den Zuschlag, so könnte auch ein Plan wieder Auftrieb erfahren, der im vergangenen Jahr bereits auf der Expo Real in München vorgestellt wurde: Das Gebäude „Cantilever“, dass sich durch die Form eines umgedrehten „L“ auszeichnet. Für diesen Entwurf hatte Oberhausen zuletzt erfolglos nach einem Investor gesucht. Mit dem Zuschlag für die neue Akademie könnte sich das ändern.