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Nieding + Barth prüft Ansprüche der Aktionäre gegen Hypo Real Estate

Die auf Anlegerschutz spezialisierte Kanzlei Nieding + Barth Rechtsanwaltsaktiengesellschaft prüft im Nachgang zur Veröffentlichung der vorläufigen Zahlen der Hypo Real Estate (HRE) für das abgelaufene Geschäftsjahr 2007 Schadensersatzansprüche gegen die HRE sowie deren Vorstand und Aufsichtsrat. Grund für dieses Vorgehen ist die Wertberichtigung des US CDO-Portfolios infolge der Subprime-Krise in Höhe von 390 Mill. Euro, von denen 295 Mill. Euro ergebniswirksam sind, und dem daraus resultierenden Kurseinbruch der HRE-Aktie.

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Rechtsanwalt und Anlegerschützer Klaus Nieding, Vorstand der Nieding + Barth Rechtsanwaltaktiengesellschaft, begründet diesen Schritt wie folgt: „Es ist nur schwer vorstellbar, dass der Vorstand seit Beginn der Subprime-Krise bis zum heutigen Tag nicht gewusst hat, dass er einen solch signifikanten Wertberichtigungsbedarf hat. Insofern wird gerade geprüft, ob wegen fehlerhafter Kapitalmarktinformationen Schadensersatzansprüche bestehen.“

Erste HRE-Aktionäre haben Nieding + Barth entsprechend mandatiert.

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