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Nicht jeder will einen Ikea-Homepark in Wuppertal

Der Ennepe-Ruhr-Kreis hat sich bereits in der Vergangenheit kritisch zu einem möglichen Ikea-Homepark am Stadtrand Wuppertals geäußert und hat mit dem Arnsberger Regierungspräsident Gerd Bollermann einen politisch wichtigen Unterstützer bekommen, wenngleich Bollermann rechtlich für das geplante Ikea-Areal nicht zuständig ist. Er teile die Kritik an der Ikea-Ansiedelung, heißt es. Mit Sorge blickt auch die in Wuppertal angesiedelte Fertighaus-Ausstellung auf die Ikea-Pläne. Sie befindet sich auf dem von Ikea für den Homepark vorgesehenen Gelände.

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Der Ikea-Homepark soll etwa 50.000 m² groß werden. Die Fertighaus-Ausstellung befürchtet durch die mögliche Ikea-Ansiedelung die Notwendigkeit eines Umzugs und wird bei einem Umzug voraussichtlich nicht in Wuppertal bleiben. Skeptisch beurteilt die Südwestfälische Industrie- und Handelskammer zu Hagen die Ikea-Pläne. Sie könnte erhebliche Auswirkungen auf Einzelhändler des Bezirks der Kammer und auf Kundenströme haben.