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Neues Nahversorgungszentrum für Röthelheimpark

Hervorragende Einkaufsmöglichkeiten, attraktive Grünbereiche und nur zirka zwei Kilometer bis zur Innenstadt: Wer im Röthelheimpark wohnt oder arbeitet, genießt viele Vorteile. Ab Anfang 2009 wird Erlangens jüngster Stadtteil in puncto In-frastruktur um ein weiteres Highlight reicher. Bis dahin entsteht an der Allee am Röthelheimpark ein neues Einkaufs-, Dienstleistungs- und Bürozentrum. „Der ‚Campus Röthelheimpark’ wird den neuen, urbanen Mittelpunkt des Stadtteils darstellen. Dabei ist neben der Funktion als klassisches Nahversorgungszentrum auch der soziale Aspekt interessant. Hier wird ein Ort entstehen, an dem man Nachbarn und Freunde trifft, sich austauscht oder gemeinsam Essen geht“, ist sich Klaus-Jürgen Sontowski, Geschäftsführer der Sontowski & Partner (S & P) GmbH, sicher. Die Erlanger Immobilien- und Beteiligungsgesellschaft ist Initiator und Bauträger des Gewerbeobjekts. Baubeginn ist im vierten Quartal 2007, das Objektvolumen beträgt 20 Mio. Euro.

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Wachsender Stadtteil mit viel Potenzial
„Die Entscheidung für den ‚Campus Röthelheimpark’ ist uns nicht schwer gefallen“, betont Sontowski. In der Tat wächst der Röthelheimpark seit Abzug der US-Truppen im Jahr 1994 stetig. Wohnen und Arbeiten spielen dabei eine gleichrangige Rolle. Neben Siemens und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg haben sich hier bereits weitere große und kleine Unternehmen angesiedelt.

Im Bereich Wohnen nimmt der Röthelheimpark einen besonderen Stellenwert ein. Insgesamt stehen 22 Hektar Wohnfläche und etwa 11 Hektar Mischgebietsfläche zur Verfügung. Auf vielen dieser Flächen sind bereits attraktive Wohnungen und Häuser entstanden. Ein Großteil des vorhandenen Gebäudebestands, zum Beispiel die ehemaligen Ferris-Barracks, wurde unter Berücksichtigung ökologischer Aspekte umgestaltet und modernisiert. Daneben bieten moderne Studentenwohnheime zusätzlichen Wohnraum für den akademischen Nachwuchs und elegante Boardinghäuser laden Gäste zum Verweilen ein. Und auch Schulen, Kindergärten, Spielplätze oder Freizeiteinrichtungen sind vor Ort zu finden.

Kein Wunder, dass der Röthelheimpark sich wachsender Beliebtheit erfreut. Heute wohnen bereits mehr als 3.800 Menschen in diesem Stadtteil der Hugenottenstadt, Tendenz weiter steigend. „Mit dem ‚Campus Röthelheimpark’ entsprechen wir den Wünschen der bisherigen und zukünftigen Anwohner, die viel Wert auf wohnortnahe Versorgungsmöglichkeiten legen. Und ganz nebenbei entstehen wertvolle Arbeitsplätze“, so Sontowski.

Durchdachtes Gebäudekonzept
Das Gewerbeobjekt wird auf einem 10.660 m² großen Grundstück gebaut, das sich direkt gegenüber den ziegelroten, denkmalgeschützten Gebäuden der ehemaligen Atelierkaserne befindet.

Entworfen wurde das dreigeschossige Gebäude, das eine Nutzfläche von insgesamt zirka 8.700 m² aufweist, vom Nürnberger Architekturbüro Dr. Kappler. „Im rund 4.700 m² großen Erdgeschoss werden die Anwohner vor allem in den Genuss von Einkaufsmöglichkeiten und verschiedenen Dienstleistungen kommen. Unternehmen aus der Lebensmittelbranche, aus dem Gastronomiesektor sowie aus dem Finanzdienstleistungsbereich haben bereits großes Mietinteresse bekundet“, weiß Ulrich Hammel, bei S & P Projektleiter für Gewerbeimmobilien. Die oberen Stockwerke mit zirka 4.000 m² Nutzfläche stehen für Büroeinheiten zur Verfügung. In der ebenfalls vorgesehenen Tiefgarage sowie ebenerdig vor dem Gebäude wird es außerdem weit mehr als 200 Kraftfahrzeug-Stellplätze geben.

Ein weiterer Pluspunkt ist die unmittelbare Nähe zur Natur. Der „Campus Röthelheimpark“ liegt nur ein paar Gehminuten von einem 25 Hektar großen Naturschutzgebiet entfernt. Das bayernweit bedeutsame Biotop zieht sich wie ein grüner Gürtel durch den Stadtteil.