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Neues Immobilien-Private-Placement für institutionelle Investoren

Das Fondshaus Hamburg startet den Vertrieb des „FHH Real Estate 3 – Institutional Asia“. Der Fonds ermöglicht die mittelbare Beteiligung am „LaSalle Asia Opportunity Fund III“, der in Immobilien ausgewählter asiatischer Wachstumsmärkte investiert. Das neue Beteiligungsangebot des Hamburger Emissionshauses richtet sich an institutionelle Investoren wie Stiftungen und berufsständische Versorgungswerke sowie andere vermögende Investoren, die sich als Treugeber oder direkt als Kommanditist beteiligen können. Die Mindestbeteiligung liegt bei 500.000 Euro.

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„Wir wollen uns mit der Produktreihe der ‚Institutional’-Fonds als Anbieter für mittlere und kleine institutionelle Investoren positionieren. In Zukunft werden weitere Produkte für diese Investorengruppe folgen“, so Angelika Kunath, Geschäftsführerin des Fondshaus Hamburg. Bei dem Fonds handelt es sich bereits um die zweite Kooperation mit LaSalle Investment Management.

Die Fondslaufzeit des „FHH Real Estate 3 – Institutional Asia“ beträgt voraussichtlich acht Jahre. Über die Laufzeit wird ein Mittelrückfluss von mindestens 170 Prozent erwartet, was einer Zielrendite von 15 bis 16 Prozent vor Steuern für die Investoren entspricht. Das Volumen des reinen Eigenkapitalfonds beläuft sich auf 31,7 Mio. US-Dollar. Die Fondskonstruktion zeichnet sich durch eine hohe Investitionsquote von 97 Prozent aus.

Der Zielfonds von LaSalle ist als Blind-Pool mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von maximal zwölf Mrd. US-Dollar konzipiert. Der Fonds investiert in Immobilien sowie Projektentwicklungen verschiedener Nutzungsarten in Asien. Zielländer sind neben Japan, China und Korea auch Hongkong, Singapur und Thailand. Ein erster Objektankauf in Japan wurde bereits getätigt. Die Zielrendite des LaSalle-Fonds liegt bei rund 18 Prozent nach allen Gebühren und Steuern.

Die Vergütungsstrukturen des Fonds sind auf allen Ebenen so gestaltet, dass eine Interessenkongruenz zwischen dem Management und den Anlegern besteht.