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Neue Regeln im Vergaberecht stärken die Rechte der Bieter

Die Chancen deutscher Unternehmen bei öffentlichen Auftragsvergaben im Ausland steigen. Denn am 21. Juni 2007 hat das Europäische Parlament neue Regeln für die Nachprüfung solcher Aufträge verabschiedet. „Kern der Reform ist die schon seit einigen Jahren in Deutschland gültige Stillhaltefrist“, erläutert Rechtsanwältin Aline Fritz, Vergaberechtsexpertin der Kanzlei Fritze Paul Seelig in Frankfurt, die das Europäische Parlament im Laufe des Gesetzgebungsverfahrens gutachterlich beraten hat.

Ein öffentlicher Auftrag darf nun EU-weit erst dann rechtsverbindlich vergeben werden, wenn die erfolglosen Bieter mit einer Frist von mindestens zehn Kalendertagen vor Zuschlagserteilung über die Entscheidung informiert werden. „Damit wi...

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