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Nach Johnson tritt auch Farage zurück

Unpatriotisch, feige, verantwortungslos, diese Worte fand Kommissionschef Jean-Claude Juncker, nachdem sich nun auch der zweite prominente Brexit-Befürworter Nigel Farage von der Bildfläche stiehlt. Farage ist gestern als Vorsitzender der rechtspopulistischen Anti-EU-Partei UK Independence Party (Ukip) zurückgetreten. Er war eine der treibenden Kräfte für den Austritt Großbritanniens aus der EU. Mit dem Pro-Brexit-Referendum habe er, so erklärte er, sein Ziel erreicht. Seinen Sitz im Europaparlament, den er seit 1999 inne hat, will der Populist allerdings behalten - nach eigener Aussage deshalb, um die Verhandlungen um den Austritt Großbritanniens weiter zu verfolgen. Farage will auch Austrittsbefürworter in anderen EU-Ländern unt

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