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MWB Vermögensverwaltung aus Zürich muss rund 30.000 Euro Schadensersatz bezahlen

Die Schweizer MWB Vermögensverwaltung aus Zürich muss rund 30.000 Schadensersatz an einen geprellten Anleger bezahlen. Der Grund: Der Schweizer Vermögensverwalter hatte wie am 24. Juli berichtet in Deutschland systematisch Kunden angeworben, ohne über die Erlaubnis der Finanzaufsicht zu verfügen. Auf der Basis des nun rechtskräftigen Urteils des Oberlandesgerichtes (OLG) Dresden können jetzt auch weitere geschädigte Anleger Schadenersatz fordern.

Das Dresdner Urteil geht laut der Siegburger Kanzlei Göddecke, die das Urteil erstritten hat, in seiner Bedeutung für den Anlegerschutz aus zwei Gründen über den Einzelfall hinaus: So schließt das Urteil laut Rechtsanwalt Patrick Elixmann zum einen eine Lücke im Anlegerschutz. "Bisher...

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