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Münchner Flughafen rückt auf Platz 7 in Europa vor

Der Flughafen München hat mit dem Rekordergebnis von rund 30,8 Millionen Fluggästen im Jahr 2006 seinen rasanten Aufstieg nicht nur fortgesetzt, sondern nochmals beschleunigt. Mit einer Steigerung von über zwei Millionen Reisenden - dies sind knapp acht Prozent mehr als im Vorjahr - konnte der Münchner Airport den mit Abstand höchsten absoluten Passagierzuwachs unter den deutschen Verkehrsflughäfen verzeichnen.

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Dank des erneut überproportionalen Verkehrswachstums zog München 2006 an Rom vorbei und liegt nunmehr auf Platz 7 unter den passagierstärksten Flughäfen Europas. "Wir sind unserem Ziel, den Münchner Flughafen bis 2010 zum attraktivsten und effizientesten Hubflughafen Europas zu entwickeln wieder ein gutes Stück näher gekommen", erklärte Dr. Michael Kerkloh, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH (FMG).

Die Anzahl der Starts und Landungen im gewerblichen Verkehr stieg am Münchner Flughafen im vergangenen Jahr um über drei Prozent auf knapp 400.000. Bereits zum dritten Mal in Folge glänzte der Frachtverkehr im Jahresergebnis mit zweistelligen Zuwachsraten: Mit rund 224.000 Tonnen legte die geflogene Luftfracht um knapp 11 Prozent zu.

Deutliches Wachstum kennzeichnet auch die Wirtschaftsergebnisse der FMG. So stiegen die Gesamterlöse bzw. Erträge nach vorläufigen Berechnungen auf rund 753 Millionen Euro und das Gesamtergebnis (EAT) auf 52 Millionen Euro. Für den gesamten Konzern zeichnet sich ein Umsatzvolumen in Höhe von 919 Millionen Euro ab. In die Gesamterlöse sowie das Jahresergebnis der FMG flossen im Geschäftsjahr 2006 ergebniswirksam aufgelöste Rückstellungen in Höhe von 27 Millionen Euro ein.

"Unser Flughafen bleibt ein zuverlässiger Wachstumsmotor für Konjunktur und Beschäftigung im gesamten Wirtschaftsraum", erklärte Kerkloh. "Jetzt gilt es, die Weichen für eine Fortsetzung dieser bayerischen Erfolgsgeschichte zu stellen. Mit dem Bau einer dritten Start- und Landebahn sichern wir den Airport als nachhaltig wirksamen Standortfaktor und Impulsgeber für die Zukunft."