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Morley erweitert Team nach starkem Wachstum bei europäischen Immobilienwerten

Morley, der weltweit größte Manager europäischer Immobilienanlagen, hat sein verwaltetes Vermögen in europäischen Immobilienfonds um 50,5 Prozent auf 3,71 Mrd. Euro gegenüber dem Vorjahr gesteigert (Zahlen zum 31.12.2006). Vor diesem Hintergrund hat das Unternehmen das europäische Immobilienteam um vier weitere Experten verstärkt und Ben Stirling, Head of European Property, in die Unternehmensführung berufen.

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Während des letzten Jahres hat Morley vier neue europäische und globale Immobilienfonds aufgelegt und kooperiert hierbei mit sechs führenden europäischen Immobiliengesellschaften: LaSalle Investment Management, British Land, SachsenFonds, King Sturge, Teesland iOG, Parkridge

Auf dem europäischen Kontinent verwaltet Morley jetzt acht Fonds mit 64 Immobilienobjekten in 13 Ländern und einem verwalteten Vermögen von drei Mrd. Euro. Allein im letzten Jahr haben die von Morley verwalteten Fonds 34 neue Gewerbeimmobilien in zehn europäischen Ländern erworben.

Ben Stirling wurde zudem zu Morleys Property Executive ernannt und zählt damit zu dem Führungsteam, das für die Verwaltung von Morleys Immobilienfondsvermögen in Höhe von 44 Mrd. Euro verantwortlich zeichnet.

Bei den vier neuen Mitarbeitern zur Verstärkung von Morleys Immobilienteam in Europa handelt es sich um Robert Wood als Fondsmanager, Andreas von Gossler als Acquisitions Manager, Lorenzo Segre als Asset Manager sowie Matthew Hills als Acquisition Analyst.

Dazu Ian Womack, Managing Director Property bei Morley: „Unser Immobiliengeschäft in Kontinentaleuropa wächst stetig. Die Ernennung von Ben Stirling zum Property Executive sowie die Ausweitung unseres Teams spiegeln Morleys nachhaltiges Engagement in der Region sowie die enge Kooperation mit zahlreichen Partnern in Europa wider. Gleichzeitig ist dies Ausdruck von Bens Erfolg in der Leitung dieses Geschäftsbereichs: Im letzten Jahr erzielte sein Team bis Ende September eine herausragende Rendite von durchschnittlich 17,8 Prozent bei unseren europäischen Immobilienfonds.“