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Morgan Stanley erwirbt Sony Center

Freshfields Bruckhaus Deringer hat Sony Corporation beim Verkauf des Sony Centers in Berlin an Morgan Stanley Real Estate Fund beraten. Morgan Stanley erwarb gemeinsam mit weiteren Partnern sämtliche Anteile an der Sony Berlin GmbH im Wege eines Share Deals.

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Das Sony Center am Potsdamer Platz ist eines der Wahrzeichen des neuen Berlins. Es vereint mit seiner markanten Dachkonstruktion acht separate Gebäude und gehört zu den bekanntesten gewerblichen Immobilienprojekten der Nach-Wendezeit in der Hauptstadt. Im Sony Center am Potsdamer Platz mit einer Nutzfläche von rund 132.000 m² sind unter anderem Sony Europe, Sony Deutschland, die Deutsche Bahn und Sanofi-Aventis Deutschland zu Hause.

Das Sony Center am Potsdamer Platz hatte Sony in den Jahren 1996 bis 1999 für ca. 750 Mio. Euro nach den Plänen der Architekten Murphy/Jahn zusammen mit seinen Partnern Tishman Speyer und Kajima errichtet. Der am Potsdamer Platz vorhandene, denkmalgeschützte Kaisersaal wurde mit großem Aufwand verschoben und später in den Neubau integriert.

Die Transaktion bedarf noch der Genehmigung der zuständigen Kartellbehörden und der Zustimmung des Landes Berlin.

Dr. Christian Schede, Partner bei Freshfields Bruckhaus Deringer: "Wir sind stolz darauf, dass wir mit der rechtlichen Strukturierung und Begleitung des Verkaufs eines der prominentesten Wahrzeichen des neuen Berlins unsere umfassende Expertise im Bereich Immobilien-M&A erneut unter Beweis stellen konnten."

Freshfields Bruckhaus Deringer hatte zuletzt unter anderem im Zusammenhang mit dem Verkauf des Daimler Quartiers am Potsdamer Platz von Daimler an die SEB Immobilien-Investment GmbH beraten.