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Mögliches Ermittlungsverfahren wegen Krampnitz-Affäre

Die Potsdamer Staatsanwaltschaft wird bei der so genannten Krampnitz-Affäre nach Informationen der Zeitung „Potdamer Neueste Nachrichten“ gegen Unbekannt ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Untreue zum Nachteil des Landes eröffnen. Es seien ausreichende Anhaltspunkte dafür gegeben, dass die Immobilie „pflichtwidrig unter Verkehrswert“ verkauft worden sei. Grundlage des Verkaufs sei ein „überholtes Verkehrswertgutachten“ gewesen.

Das etwa 112 Hektar große Gelände der ehemaligen Kaserne Krampnitz war 2007 für 4,1 Millionen verkauft worden. Dabei blieb lange Zeit unklar, wer nun eigentlich der Käufer des Areals ist. Bis 2010 ging man davon aus, dass der offizielle Käufer „TG Potsdam“ im Auftrag der Thylande...

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