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Russisch-Orthodoxe Kirche erwirbt Kathedrale in Berlin-Charlottenburg

Der Liegenschaftsfonds Berlin hat der Berliner Diözese der Russisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats das knapp 1.500 m² große Grundstück Berliner Straße 76 / Hohenzollerndamm 166 in Berlin-Charlottenburg verkauft. Bereits seit den 1930er Jahren ist die Kirche Mieterin der sich dort befindenden Kathedrale Christi-Auferstehung. Der Kaufvertrag wurde am 16. Dezember 2010 beurkundet.

"Der Kauf der Kathedrale ist für die russische Gemeinde Berlins von herausragender Bedeutung“, sagt Erzbischof Feofan, "denn damit haben wir den langfristigen Fortbestand unseres Kirchenhauses gesichert. Die Anfangsjahre nach dem Bau der Kathedrale waren für unsere Vorfahren eine sehr schwierige Zeit. Krieg und Nachkriegs-Vertreibung haben damals...

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