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Mieterbund vermutet Unterlaufen von Sozialstandards beim LEG-Wohnungsverkauf

Der Deutsche Mieterbund NRW befürchtet ein Unterlaufen sozialer Standards beim Verkauf von 98 000 Wohnungen der "Landesentwicklungsgesellschaft" (LEG) durch die NRW-Landesregierung.

Wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstag-Ausgabe) berichtet, hat die Landesregierung den Wortlaut der Sozialcharta zum Verkauf der Wohnungen an den Investor "Whitehall" als vertraulich eingestuft und und weigert sich, über Details zu informieren. Damit erhärtet sich nach den Worten des Mieterbund-Vorsitzenden Bernhard von Grünberg der Verdacht, dass die Sozialcharta, die dem Schutz der Mieter dienen solle, Whitehall nur im Rahmen seiner wirtschaftlichen Möglichkeiten an die Vereinbarung binde. "Von Vertragsstrafen ist keine Rede mehr", sagte Grünberg. Die...

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